Seminare unseres Instituts - Sie kommen zu uns

Zu aktuellen Themen und entsprechend des von uns wahrgenommenen Bedarfes in unserem Tätigkeitsbereich gestalten wir ein Jahresprogramm mit Tagesseminaren in München. Fachkundige Referentinnen und Referenten bringen zu den einzelnen Themen ihre Praxiserfahrung und Kompetenzen ein und sind neugierig auf das, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Erfahrungen und Erwartungen mitbringen.

Gern nehmen wir Sie in unseren Seminarverteiler auf. Bitte senden Sie uns an info@aufschwungalt.de eine E-Mail mit dem Stichwort "Seminarverteiler". Vielen Dank.

Seminarprogramm 2019

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Herausforderung Demenz? Demenzerisch® lernen!

Datum: 02.04.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl

Das neue Konzept für die Begleitung und Pflege demenzerkrankter Frauen und Männern (auch zur Umsetzung des Expertenstandards Demenz)

Eine der großen Herausforderung in der Begleitung und im Umgang mit demenzerkrankten Frauen und Männern besteht in der Individualität der Erkrankung. So bedarf es im Kontakt eines spezifischen Verstehens und Ein-gehens auf jede einzelne Persönlichkeit. Demenzerisch® zu erlernen, eröffnet Möglichkeiten, zu verstehen und verstanden zu werden:
°Ÿ die Sprache der subjektiven Welt, in der Menschen
° mit einer Demenzerkrankung zunehmend leben
°Ÿ ihre unterschiedliche Art, sich auszudrücken
°Ÿ ihre persönlichen Möglichkeiten, sich verständlich
   machen zu wollen

Es ist machbar die Demenz-Welt zu begreifen. So, wie wir - um fremde Länder gewinnbringender zu bereisen - eine Fremdsprache lernen können: Spanisch oder Chinesisch. Hier eben: „Demenzerisch®“. Dabei geht es um Nachhaltigkeit: was können wir tun, wenn die - zahlreich vorhandenen - Ratschläge und Tipps zum Umgang mit den Erkrankten im herausfordernden Alltag dann doch nicht verlässlich funktionieren? Das Seminar stellt Ihnen das neue Konzept des „Demenzerisch® lernen“ vor. Herzstück ist sein Hand-werkskoffer, dessen Inhalte das Zusammen-leben, den Kontakt und eine de-eskalierende Begleitung im Alltag mit den Demenzerkrankten erleichtern.Wie bei dem Erlernen einer Fremdsprache gibt es auch beim Konzept des „Demenzerisch lernen“® viele Möglichkeiten und einige Grenzen. Ebenso werden Sie erfahren, warum Ergebnislosigkeit ein Er-folg in der Begleitung der Erkrankten darstellt und was Glücklich-Sein für Demenzerkrankte beinhalten könnte.

Es geht um Arbeit an der Haltung der professionell Pflegenden. „Demenzerisch® lernen“ handelt (auch) von Begeisterung - und Wirksamkeit.

Bei Fragen zu diesem Seminar helfen wir Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

info@aufschwungalt.de      089/500 80 40-1

Ernährung und Demenz: Wenn der Hunger vergeht…

Datum: 07.05.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Margit Rennert

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Gutes Essen hat in allen Kulturen einen hohen Stellenwert. Traditionen in der Speisenzubereitung, Rituale zu Festlichkeiten verbinden die Menschen. Jeder hat seine Lieblingsgerichte, die mit Erinnerungen verbunden sind. Im Verlauf einer Demenzerkrankung können sich Veränderungen in Geruchsvermögen, Geschmackserleben und dem Spüren von Hunger und Durst zeigen.
In diesem Seminar werden Ideen zur Anpassung der Kost und Gestaltung der Mahlzeiten vorgestellt, die bei demenziell veränderten Menschen zu einem positiven Erleben der Mahlzeiten beitragen können. In Falldiskussionen werden praktikable Strategien hierzu erarbeitet.

Bei Fragen zu diesem Seminar helfen wir Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

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Alter? Trauma? Demenz? Neurobiologie hilft verstehen

Datum: 06.06.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl


Wie funktioniert eigentlich der Mensch? Erst recht, wenn er (oder sie) demenzkrank wird oder schwere seelische Wunden nicht verarbeiten konnte? Hirn-, Trauma und Alzheimer-Forschung stehen (noch) vor vielen Rätseln. Wissen erleichtert den beruflichen All-tag im Umgang mit „den schwierigen Alten“.  Das Se-minar informiert zum aktuellen Kenntnisstand und lädt Sie mit dem interdisziplinären Ansatzes auf einen Streifzug durch die Komplexität unserer mensch-lichen Existenz ein. Um uns und die Begegnungen mit „den schwierigen Alten“ besser zu verstehen.

Bei Fragen zu diesem Seminar helfen wir Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

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Kommunikation mit Demenzerkrankten – Praxistipps für den pflegerischen Alltag (mit Konzeptvorstellung Validation)

Datum: 03.07.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Silvia Krupp

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Menschen kommunizieren miteinander um ihre Bedürfnisse und Gefühle auszudrücken und Meinungen auszutauschen. Eine gelingende Kommunikation ermöglicht uns in die Erlebenswelt des Gegenübers einzutauchen. Im Umgang mit Demenzerkrankten erleben wir, dass Kreativität, Phantasie und Geduld gefragt sind, um in Kontakt zu treten und zu bleiben. Eine validierende Grundhaltung kann dazu führen, dass Spannungen im Zusammenleben entschärft und Konflikte im Vorfeld vermieden werden.
Das Seminar lädt ein, validierenden Umgang zu üben, den eigenen Kommunikationsstil zu erleben und eigene Stärken gezielt einzusetzen.

 

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„Manchmal sind DIE schwierig!“ Praxistipps zur gelingenden Begleitung (pflegender) Angehöriger

Datum: 24.09.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl


Immer wieder einmal bedrängen einzelne Angehörige die Mitarbeitenden und professionellen Systeme, entsprechende Kommunikation benötigt dann viel Zeit. Hier benötigen MitarbeiterInnen Hintergrundwissen zum Erkennen und Verstehen sich anbahnender schwieriger Situationen. Darüber hinaus brauchen Profis Handwerkszeug, um die eigene Arbeitszufriedenheit und die Zufriedenheit aller Beteiligten verstärkt sichern zu können. Das Seminar vermittelt entsprechende Kenntnisse und Techniken.

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„Das geht zu weit …!“ Umgang mit Sexualität im Alter

Datum: 09.10.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Gudrun Lippert

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Die Sexualität des Menschen verändert sich mit den Jahren, bleibt jedoch auch im Alter erhalten. Häufig wissen alte Menschen nicht, wie sie ihre sexuellen Gefühle, Wünsche und Realitäten ein-schätzen, äußern und leben sollen. Pflegende und Betreuende werden konfrontiert mit eigenen Schamgefühlen zwischen Akzeptanz und Ermög-lichung des sexuellen Erlebens pflegebedürftiger, insbesondere auch demenzerkrankter Menschen. Dabei erleben Sie Konflikte und Kolisionen mit den eigenen Gefühlen und Wertvorstellungen. Das Seminar möchte im Besten Sinne des Wortes „aufklären“ und Möglichkeiten für einen positiven Umgang aufzeigen.

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Medikamente helfen immer (?) Veränderte Pharmakokinetik im Alter und deren Nebenwirkungen

Datum: 14.11.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Margit Rennert


Viele Senioren in der stationären und ambulanten Altenhilfe nehmen dauerhaft aufgrund chronischer Krankheiten Medikamente ein. Die Medikamenten- gabe ist eine häufig von Ärzten delegierte Aufgabe der Behandlungspflege. Sowohl  die Beobachtung der Wirkung als auch der Nebenwirkungen und ggf. Rückmeldung an die behandelnden Ärzte sind wichtige pflegerische Tätigkeiten.
Dieses Seminar soll einen Überblick über diese Wirkweisen geben, dabei werden Grundlagen der dazu gehörenden Krankheitsbilder, der Nieren-insuffizienz und relevante Veränderungen im Alter angesprochen.

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Sucht im Alter - Nebendiagnose zu Persönlichkeitsveränderungen und psychiatrischen Krankheitsbildern im Alter?

Datum: 10.12.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
„Was ist Henne und was ist Ei?“ Einerseits sind psychische und psychiatrische Probleme im Alter häufiger von Suchtproblemen begleitet, andererseits führt langjährige Abhängigkeit zu seelischen Nöten. Nicht immer werden diese Zusammenhänge erkannt. Das Seminar vermittelt sowohl Grundlagenwissen zum Themenkreis „Sucht, Substanz-missbrauch, Abhängigkeit“ als auch zu geronto-psychiatrischen Krankheitsbildern. Fragen des Umgangs mit der Abhängigkeit sowie zur Begleitung der betroffenen alten Menschen stellen den zweiten Schwerpunkt des Seminartages dar.

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